Martinszug durch Niederzier


 

NIEDERZIER. Am Donnerstagabend um 18.00 Uhr trafen sich alle Klassen der GGS Niederzier zusammen mit den Lehrerinnen und Lehrern auf dem Rathausplatz. Von dort aus setzte sich der Zug Richtung Kirmesplatz in Bewegung. Es gab viele schöne Laternen zu bestaunen. Begleitet von den Musikkapellen Ellbachklänge und Zierter Jonge zogen die Kinder an bunt beleuchteten Fenstern vorbei durch Niederzier. St. Martin ritt auf seinem Pferd voran.

Am Kirmesplatz bildeten die Klassen einen großen Kreis rund um das Martinsfeuer, das von den Kindern der Jugendfeuerwehr Niederzier entfacht wurde. Die Laternen leuchteten auf und die Kinder sangen die schönsten Martinslieder.

Anschließend gingen die Schülerinnen und Schüler in ihre Klassenräume. Dort hatte der Förderverein warmen Kakao für alle vorbereitet. Ein großer Martinswecken wurde aufgeteilt, so wie es die Kinder von St. Martin gelernt hatten.

Zum Schluss gingen alle glücklich und zufrieden nach Hause.


 

Louisa Klein 4a

                                                                  

Am 22. Juni besuchte der Kinderbuchautor Simak Büchel die GGS Niederzier. In der Aula las er den Kindern der zweiten Klassen aus seinem Buch „Die Geister von Melele Pamu“ vor. In dieser Geschichte geht es um Piraten, Geister, fliegende Schweine und eine versteckte Prinzessin. Simak Büchel bekam die Idee für diese Geschichte von seiner Tochter und seinem Sohn.

                                                                  Ayla, Klasse 2b

 

 

 

Am 22. Juni besuchte Simak Büchel die GGS Niederzier. Er ist ein Kinderbuchautor und las den Kindern der zweiten Klassen eine Piratengeschichte vor. Dazu gab es auch noch einen Bildervortrag mit Bildern aus dem Buch. Das Buch heißt „Die Geister von Melele Pamu“. Die Geschichte entstand aus den Ideen seiner Tochter und seines Sohnes. Dass Simak Büchel überhaupt in unsere Schule kam, verdanken wir dem Förderverein.

        

                                                                  Fabian, Klasse 2b

PIRATEN AHOI!

 

Hier ist ein Eindruck aus unserer Unterrichtsreihe „Piraten“. Nachdem wir besprochen hatten, wie man eine gute Einleitung schreibt, sprudelten die Ideen der Mitschülerinnen und Mitschüler: Mündlich erzählten wir uns, wie es weitergehen könnte und jeder ging mit vielen Ideen nach Hause.

 

 

Auf der Insel der 1000 Toten                                      von Nils, Klasse 2b

 

Vor zwei Monaten waren der berühmte Käpt’n Lilahand und der stinkende Stinkefuß auf der Insel der 1000 Toten. Man sagt, dort wohnen Geister, die alle töten. Wer bisher dorthin gegangen ist, ist nie zurückgekehrt.

Aber sie haben es trotzdem geschafft auf die Insel der 1000 Toten. Plötzlich war da eine Hängematte. Käpt’n Lilahand dachte, hier wohnt jemand. Aber Stinkefuß sagte, das wäre egal, und der Käpt’n legte sich drauf und schnarchte. Dann aber ertönte ein Schuss. Der Käpt’n rollte von der Hängematte, rollte den Hang runter und da war eine Höhle. Der Käpt’n ging dort hinein. Er sah Fackeln und auf einmal eine Schatztruhe.

Aber da waren 2 Geister, die Schwerter hatten, und sie haben gegen die Piraten gekämpft. Die Piraten haben gewonnen, weil Stinkefuß so stinkende Füße hat. Und so kriegten die Piraten die Schatztruhe. Dann sagte der Käpt’n zu Stinkefuß: „ Sollen wir nach Hause fahren?“ Und Stinkefuß sagte: „JA!“

 

-Ende -

 

 

Auf der Dracheninsel                                                     von Amelie, Klasse 2b

 

Der unheimliche Kapitän Holzbein mit Papagei Coco und sein Steuermann Nell mit Affe Gumba wollten sich gestern auf der Dracheninsel ausruhen. Dabei kamen sie zu einer Höhle. Als sie rein gingen hörten sie ein tiefes Grummeln. Als sie das hörten liefen sie schnell wieder hinaus bis an den Strand zu den Palmen. Dort hängten sie ihre Hängematte auf.

Als der Kapitän gerade schlief fiel ihm eine Kokosnuss auf den Kopf. „Wer wagt es mit der Kanone auf mich zu schießen?“ Er schaute sich um und sah im Sand etwas funkeln. „Ich glaub ich sehe Sternchen oder was funkelt dahinten im Sand?“ Nell fand dort im Sand eine große Schatzkiste voll mit glänzendem Gold und funkelnden Edelsteinen. „Komm, jetzt gehen wir nach Hause!“ sagten sie. Dann gingen sie zum Schiff.

 

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